Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen

Die meisten Trader verlieren Geld, weil sie eine simple Regel ignorieren. Stop-Loss-Orders sind keine theoretische Idee – sie schützen dein Kapital in echten Marktsituationen.

Ein gut platzierter Stop-Loss kann den Unterschied zwischen einem kontrollierten Rückzug und einem katastrophalen Verlust bedeuten. Wir zeigen dir, wie du diese Mechanismen in deine tägliche Trading-Routine integrierst.

Unser Programm startet im Juli 2026. Du lernst nicht nur, wo du Stops setzt, sondern warum bestimmte Platzierungen funktionieren und andere dich aus profitablen Trades werfen.

Trading-Charts mit Stop-Loss-Markierungen und technischer Analyse
87% weniger Kapitalerosion
3:1 Chance-Risiko-Verhältnis
Detaillierte Analyse von Stop-Loss-Strategien auf mehreren Bildschirmen

Warum die meisten Stops zu früh ausgelöst werden

Es gibt einen Grund, warum dich der Markt immer wieder aus Trades wirft, bevor sie profitabel werden. Die Standard-Empfehlungen funktionieren nicht, weil sie die Marktstruktur ignorieren.

Jeder hat dir gesagt: "Setze deinen Stop unter das letzte Tief." Klingt logisch. Aber das ist genau dort, wo institutionelle Trader nach Liquidität suchen.

1

Volatilitätsbasierte Platzierung

Wir berechnen Stop-Distanzen basierend auf dem Average True Range, nicht auf willkürlichen Prozentwerten. So gibst du deinen Trades Raum zum Atmen.

2

Strukturelle Invalidierung

Ein Stop sollte dort liegen, wo deine Trade-These widerlegt ist – nicht dort, wo es bequem ist. Das erfordert ein Verständnis von Marktstruktur.

3

Dynamisches Nachziehen

Statische Stops sind gefährlich, sobald der Trade läuft. Du lernst, wann und wie du Stops anpasst, ohne dabei Profit auf dem Tisch zu lassen.

Drei Stop-Loss-Ansätze für verschiedene Marktphasen

Es gibt keine universelle Stop-Loss-Strategie. Was in einem Trendmarkt funktioniert, zerstört dich in einer Range. Hier sind die Ansätze, die wir im Detail behandeln.

01

Fixed-Percentage-Stop

Der Klassiker, aber mit Nuancen. Funktioniert gut bei gleichbleibender Volatilität. Wir zeigen dir, wann dieser Ansatz Sinn macht und wann du damit dein Konto verbrennst.

02

Volatility-Adjusted-Stop

ATR-basierte Stops passen sich den Marktbedingungen an. Du gibst volatilen Märkten mehr Raum und bleibst in ruhigen Phasen eng am Preis. Das ist der Ansatz für ernsthafte Trader.

03

Technical-Structure-Stop

Setze Stops basierend auf Unterstützungs- und Widerstandszonen, nicht auf Gefühle. Wenn der Preis eine Schlüsselzone durchbricht, ist deine These tot – also raus aus dem Trade.

Dein Weg zum disziplinierten Risk-Management

Unser Programm beginnt im Juli 2026 und führt dich Schritt für Schritt von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Trade-Management-Techniken.

Phase 1 4 Wochen

Grundlagen der Positionsgrößenbestimmung

Bevor du über Stops nachdenkst, musst du verstehen, wie viel Kapital du pro Trade riskieren kannst. Wir starten mit den Basics: Kontogröße, Risiko pro Trade, und wie das mit Stop-Distanzen zusammenhängt.

  • Berechnung der optimalen Positionsgröße
  • Die 1-2% Regel und ihre Ausnahmen
  • Correlation Risk bei mehreren offenen Trades
Phase 2 5 Wochen

Stop-Loss-Platzierung in der Praxis

Jetzt wird's konkret. Du lernst, Stops basierend auf Chart-Struktur, Volatilität und Trade-Setup zu platzieren. Wir arbeiten mit Live-Charts und historischen Beispielen.

  • ATR-basierte Stop-Berechnung
  • Identifikation von Liquiditätszonen
  • Stop-Platzierung bei verschiedenen Timeframes
Phase 3 3 Wochen

Trade-Management und Profit-Sicherung

Der Trade läuft in deine Richtung – was jetzt? Trailing-Stops, partielle Gewinnmitnahmen, und wie du vermeidest, aus Gewinner-Trades zu früh ausgestoppt zu werden.

  • Trailing-Stop-Techniken für Trendmärkte
  • Breakeven-Stops und ihre Tücken
  • Exit-Strategien für verschiedene Marktphasen
Porträt von Linnéa Bergström, ehemalige Teilnehmerin des Trading-Programms

Linnéa Bergström

Teilnehmerin 2024

Ich habe jahrelang gedacht, Stop-Loss-Orders wären nur etwas für ängstliche Trader. Dann kam ein Tag im März 2024, an dem ich 18% meines Kontos in einem einzigen Trade verloren habe. Kein Stop, weil ich "überzeugt" war. Nach diesem Programm verstehe ich, dass Stops kein Zeichen von Schwäche sind – sie sind die Voraussetzung für Langlebigkeit im Trading. Ich trade jetzt seit fast zwei Jahren profitabel, nicht weil ich immer recht habe, sondern weil ich meine Verluste klein halte.

Entwicklung: Von durchschnittlich 4,2% Verlust pro verlorenem Trade auf maximal 1,5%. Das hat die Gesamtperformance komplett verändert, auch wenn die Trefferquote gleich geblieben ist.

Bereit, dein Risiko unter Kontrolle zu bringen?

Stop-Loss-Orders sind keine Garantie für Profitabilität. Aber sie sind die Grundlage für nachhaltiges Trading. Unser nächstes Programm startet im Juli 2026.

Die Plätze sind begrenzt, weil wir individuelles Feedback zu deinen Trade-Setups geben. Kein Massenunterricht, sondern praktische Anleitung für deine spezifischen Herausforderungen.

Trading-Workspace mit mehreren Monitoren und Stop-Loss-Analysen